KOSTENLOSE RECHNUNGSSOFTWARE

Kostenlose Rechnungssoftware: Vollversion statt Lockangebot

„Kostenlos“ bedeutet bei Rechnungssoftware meist eines von drei Dingen: eine zeitlich begrenzte Testphase, eine Gratis-Stufe mit hartem Rechnungslimit – oder tatsächlich freie Software. Der Unterschied entscheidet darüber, ob du in sechs Monaten zahlst oder nicht.

Diese Seite ordnet die typischen Gratis-Modelle deutscher Anbieter ein und zeigt, warum Rechly als Open-Source-Software strukturell eine echte kostenlose Vollversion sein kann: Rechnungen, Angebote, wiederkehrende Rechnungen, E-Rechnung, Bankabgleich und DATEV-Export – ohne Rechnungslimit und ohne Ablaufdatum.

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Die drei Gratis-Modelle am deutschen Markt

Klassische Anbieter wie Lexware Office oder sevdesk arbeiten mit Testphasen: 14 bis 30 Tage kostenlos, danach beginnt das Abo. Freemium-Anbieter setzen stattdessen Limits – etwa eine Handvoll Rechnungen pro Monat oder gesperrte Funktionen wie Zahlungsabgleich und Exporte.

Das dritte Modell ist Open Source: Die Software selbst ist frei, das Geschäftsmodell hängt nicht daran, dich nach der zehnten Rechnung zur Kasse zu bitten. Rechly gehört zu dieser Kategorie.

  • Testphase: kostenlos bis zum Stichtag, dann Abo
  • Freemium: dauerhaft gratis, aber mit Rechnungslimit oder Funktionssperren
  • Open Source: Vollversion ohne künstliche Grenzen

Woran du eine echte Vollversion erkennst

Entscheidend ist nicht das Preisschild am ersten Tag, sondern was passiert, wenn dein Geschäft wächst. Prüfe drei Punkte, bevor du deine Rechnungsdaten in ein Tool gibst.

  • Gibt es ein Limit für Rechnungen, Kunden oder Belege?
  • Sind Exporte (PDF, DATEV, E-Rechnung) im Gratis-Umfang enthalten – oder das Druckmittel fürs Upgrade?
  • Kommst du an deine Daten heran, wenn du wechseln willst?

Was in Rechly kostenlos enthalten ist

Rechly deckt den kompletten Rechnungsprozess für Freelancer, Selbstständige und kleine Unternehmen ab – auf Deutsch, nach deutschen Regeln, im Web und als Mobile-App mit Offline-Modus.

  • Rechnungen, Angebote und wiederkehrende Rechnungen mit fortlaufenden Nummern
  • E-Rechnung: XRechnung und ZUGFeRD
  • Rechnungskorrekturen und Gutschriften nach §14 UStG
  • Ausgaben mit Beleg-Scan, Bankabgleich per CSV-Import
  • DATEV-Export für die Übergabe an die Steuerberatung
  • Kleinunternehmer-Unterstützung nach §19 UStG

Wo Open Source zusätzlich Vertrauen schafft

Bei Rechnungsdaten geht es um dein Geschäft und um personenbezogene Daten deiner Kunden. Offener Quellcode bedeutet: nachvollziehbare Datenverarbeitung statt Blackbox, Hosting in der EU (Frankfurt) und kein Anbieter-Lock-in.

Wenn ein Anbieter sein Gratis-Modell ändert, sitzt du bei proprietärer Software fest. Bei offener Software bleibt dir das Produkt erhalten.

Rechly kostenlos ausprobieren

Wenn du eine deutsche Rechnungssoftware suchst, mit der du schnell starten und deine Prozesse später weiter ausbauen kannst, ist Rechly die offene Basis dafür.

Häufige Fragen

Gibt es wirklich Rechnungssoftware, die dauerhaft kostenlos ist?

Ja, aber selten als Vollversion. Die meisten Gratis-Angebote sind Testphasen oder limitierte Freemium-Stufen. Rechly ist als Open-Source-Projekt dauerhaft kostenlos nutzbar – ohne Rechnungslimit.

Ist eine kostenlose Vollversion für Unternehmen seriös?

Open-Source-Software ist im Unternehmensumfeld Standard – von Linux bis nginx. Entscheidend sind nachvollziehbare Entwicklung, EU-Hosting und die Möglichkeit, jederzeit an die eigenen Daten zu kommen.

Kann ich später von einer anderen Software zu Rechly wechseln?

Ja. Kunden und Produkte lassen sich per CSV importieren, Bankumsätze ebenfalls. Deine bestehenden Rechnungsnummernkreise kannst du fortführen.

Ist die E-Rechnung im kostenlosen Umfang enthalten?

Ja. XRechnung- und ZUGFeRD-Export gehören zum Kern von Rechly und sind kein Bezahl-Feature – gerade wegen der E-Rechnungspflicht im B2B-Geschäft.

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